Nachsorge (ASP / IRENA)

Nach einer Rehabilitationsmaßnahme (stationär oder ambulant) sind häufig die akuten Krankheitssymptome (z.B. Schmerzen) abgeklungen. Um diesen Zustand langfristig zu stabilisieren und um den Patienten den Übergang zu eigenverantwortlichen regelmäßigen Aktivitäten zu erleichtern, sind bei bestimmten Krankheitsbildern im Anschluss an eine Rehabilitation weitere Therapiemaßnahmen (z.B. Bewegungs- und Kräftigungsübungen unter physiotherapeutischer Anleitung) erforderlich.

Dazu bieten die Rentenversicherungen Nachsorgeprogramme an: die DRR (Deutsche Rentenversicherung Regional) ein Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP) und die DRB (Deutsche Rentenversicherung Bund) die Intensivierte Rehabilitationsnachsorge (IRENA). REGIO-RehaTagesklinik Freiburg besitzt auch für diese beiden Nachsorgeprogramme die volle Zulassung unabhängig davon, wo die Rehabilitation durchgeführt wurde.

Eine Verordnung muss am Ende der Rehabilitation durch den Arzt der jeweiligen Reha-Einrichtung erfolgen. Der Patient erhält dann eine Nachsorge-Empfehlung, mit der er sich in der REGIO-RehaTagesklinik Freiburg vorstellt.

ASP und IRENA umfassen in der Regel zwei bis drei Termine pro Woche von 1,5 Stunden Dauer, erstrecken sich über mehrere Wochen und sollten möglichst bald nach der Rehabilitation angetreten werden, sofern dies vom verordnenden Arzt nicht anders bestimmt worden ist. Die Termine werden meistens auf den späten Nachmittag / frühen Abend, so dass auch Berufstätige dieses Nachsorgeprogramm in Anspruch nehmen können.